HOW TO CREAM FORMULATION
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Hautcreme-Formulierung: Grundkenntisse

Hallo Leute! Heute möchte ich näher auf ein wichtiges Thema eingehen. Hautcreme-Formulierung die Grundkenntisse und wie Cremes oder Lotionen hergestellt werden. Wenn Sie daran interessiert sind, Ihre eigenen Schönheitsprodukte herzustellen, könnte es nützlich sein, herauszufinden, was sich hinter einer einfachen Mischung von Inhaltsstoffen verbirgt. Wenn Sie damit beginnen möchten, Ihre Cremes zu Hause zu formulieren, wird Ihnen dieser Beitrag helfen, ein solides Fundament auf Ihrem Weg zu Heimwerker-Schönheitsprodukten zu legen. Lassen Sie uns mit dem Unterschied zwischen Lotionen und Cremes beginnen. Ich denke, dies ist ein guter Ausgangspunkt, um zu verstehen, wie man Cremes zu Hause formuliert. Aber lassen Sie uns mit den Grundlagen beginnen.

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Außerdem ist mein Blog hauptsächlich auf Englisch und ich habe entschieden, ihn ins Deutsche zu übersetzen, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Sicherlich wird es viele Fehler geben, bitte nachsichtig sein. 🙂

Hautcreme-Formulierung: Grundkenntisse

1. Was ist eine Creme?

Wenn man durch das Wörterbuch schaut, ist eine Creme definiert als „eine dicke flüssige oder halbfeste kosmetische oder medizinische Zubereitung, die auf die Haut aufgetragen wird“.
Cremes sind aus zwei Phasen bestehend, die unter normalen Bedingungen nicht gemischt werden können, wie z.B. eine Wasserphase und eine Ölphase. Wenn wir einige Öltropfen in ein Glas Wasser geben und sie kräftig mischen, bleiben Öl und Wasser getrennt, egal wie wir es schütteln. Das liegt an ihrer Natur: Wasser ist ein polares Lösungsmittel, während Öl apolar ist (hier mehr Infos zur Polarität). Diese Bedingung macht eine Mischung unmöglich und als Ergebnis haben wir immer zwei Phasen. Während der Formulierung bezeichnen wir die Wasser- und die Ölphase als Phase A bzw. Phase B.

Um diese beiden Phasen zu mischen, benötigen wir eine Verbindung, die sowohl einen polaren als auch einen apolaren Teil aufweist: Ein Emulgator

Hautcreme-Formulierung: Grundkenntisse

Sie wirken so: Der polare Teil oder „hydrophile Kopf“ wird in Phase A (Wasser) gelöst, während der apolare Teil oder „hydrophobe Schwanz“ in Phase B (Öl) gelöst wird.  Dies führt zur Bildung von kleinen Öltropfen, die stabil in Wasser dispergiert sind, und zur Bildung einer sogenannten Emulsion. Da wir nun wissen, was eine Emulsion ist, wollen wir tiefer einsteigen.

2. Lotionen und Creme

Sowohl Lotionen als auch Cremes sind das Ergebnis einer Emulsion, aber was ist ihr Unterschied? Der Hauptunterschied liegt in seiner Konsistenz. Lotionen sind in der Tat viel flüssiger als Cremes, die stattdessen halbfest sind.
Die unterschiedliche Konsistenz ist durch die Menge des verwendeten Wassers gegeben. Tatsächlich enthalten Lotionen eine große Menge an Wasser, was ihnen ihr flüssiges Aussehen verleiht. Durch die geringere Wassermenge, die in der Creme verwendet wird, ist sie viel dichter und konsistenter.

3. Lotionen gegen Creme: Was zu wählen

Je nach unserem Hauttyp werden wir uns entscheiden müssen, ob wir eine Lotion oder eine Creme formulieren.
Die Lotion ist ideal für normale oder fettige Haut, die keine zusätzlichen Öle benötigt, um mit Feuchtigkeit versorgt zu werden. Sie ziehen im Gegensatz zu Cremes schnell ein.
Die Cremes eignen sich aufgrund ihres hohen Anteils an Ölen für trockene Haut, die mehr Öle benötigt, um genährt und mit Feuchtigkeit versorgt zu werde

4. Welche Öl soll verwendet werden?

4.1 Viskosität

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wahl des richtigen Öls. Öle werden entsprechend ihrer Viskosität in verschiedene Gruppen eingeteilt.

  • Jojoba und Kokos-Caprylat gelten als sehr leicht;
  • Argan-, Oliven-, Kokosnussöl sind leicht,
  • Babassu und Avocadoöl sind mittelmäßig,
  • Rizinus- und Leinöl sind schwer.

Danach gibt es Butters wie Mango und Sheabutter.

Für meine Formulierungen versuche ich, ein repräsentatives Öl jeder Kategorie zu verwenden, natürlich in verschiedenen %, je nach Ziel der Creme. Zum Beispiel: Wenn ich eine fettfreie Hautcreme zubereiten möchte, werde ich mehr „sehr leichtes“ Öl als Butter verwenden.

4.2 Bewertung der Komedogenität

Eine weitere zu berücksichtigende Eigenschaft der Öle und Butter ist die Bewertung der Komedogenität. Ein komedogener Inhaltsstoff ist eine Substanz, die verstopfte Poren und das Auftreten von Pickeln oder Mitessern verursachen könnte. Um zu beurteilen, ob ein Inhaltsstoff komedogen ist oder nicht, wurden Punktzahlen vergeben, die von 0 (keine Gefahr der Porenverstopfung) bis 5 (hohe Wahrscheinlichkeit der Porenverstopfung) reichen.
Abhängig von unserem Hauttyp und den Eigenschaften, die wir der Creme oder Lotion geben wollen, liegt es an uns, die Inhaltsstoffe zu wählen, die am besten zu unseren Bedürfnissen passen.

Hautcreme-Formulierung: Grundkenntisse | Fazit

Da wir nun wissen, dass Cremes und Lotionen Emulsionen sind und jedes Öl anders ist, wollen wir uns ansehen, welche Inhaltsstoffe benötigt werden, um eine Emulsion zu erzeugen. Klicken Sie hier, um einen Beitrag zu finden, der sich ganz den Zutaten widmet, die in Phase A und B nicht fehlen dürfen, aber auch, wie wir unsere Produkte mit zusätzlichen Wirkstoffen anpassen können. Lesen Sie die Liste der Zutaten, die Sie haben sollten, um mit der Herstellung einer DIY-Hautcreme zu beginnen.

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Ich Danke dir.

Gabi

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